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Impressum

Satzung des FBK e.V.Stade

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen Forum für biologische Krebstherapie (e.V..

(2) Der Sitz des Vereins ist 21680 Stade.

(3) Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

(4) Der Verein ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Stade einzutragen.

(5) Gerichtsstand für beide Teile ist Stade.



§ 2 Zweck

(1) Zweck ist die Förderung und Verbreitung der biologischen Krebstherapie zum Nutzen aller Menschen.

(2) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch

(a) die Errichtung bundesweiter Beratungsstellen

(b) die Durchführung öffentlicher Veranstaltungen für Fachpublikum, Betroffene und Interessierte

(c) die Information der Öffentlichkeit durch Medien

(3) Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung 1977. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.



§ 3 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person und jede juristische Person des privaten oder öffentlichen Rechts werden.

(2) Innerhalb des Vereins werden unterschieden:

(a) aktive Mitglieder

(b) passive Mitglieder

(c) fördernde Mitglieder.

(3) Aktive Mitglieder können nur Angehörige der anerkannten Heilberufe (Heilpraktiker und Ärzte) sowie auf dem Gebiet der Onkologie forschende und lehrende Wissenschaftler sein.

Alle anderen Personen und Personengruppen werden als passive und fördernde Mitglieder geführt.



§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

Über den Erwerb der Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit ist die Stimme des 1. Vorsitzenden ausschlaggebend. Voraussetzung für die Aufnahme ist ein schriftlicher Antrag. Ein Anspruch auf Aufnahme besteht nicht. Der Entscheid ist dem Bewerber schriftlich mitzuteilen.



§ 5 Erlöschen der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft erlischt

(a) durch Tod

(b) durch Kündigung

(c) durch Ausschluss.

(2) Die Kündigung ist mit einer Frist von drei Monaten zum Ende eines Geschäftsjahres möglich. Die Kündigung gilt als rechtzeitig zugegangen, wenn das Kündigungsschreiben den Poststempel des Letzten Tages vor Ablauf der Frist aufweist. Der Ausschluss kann nur aus wichtigem Grund durch mehrheitlichen Beschluss des Vorstandes erfolgen und ist unverzüglich wirksam. Eine Begründung hierüber muss nicht erfolgen.



§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Jedes Mitglied verpflichtet sich, seine Mitgliedsbeiträge pünktlich zu entrichten.

(2) Mit der Aufnahme in den Verein anerkennt das Mitglied die Satzung desselben und unterstützt seine Ziele.



§ 7 Organe des Vereins

(1) Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung.

(2) Zwischen den Mitgliederversammlungen obliegt die Geschäftsführung dem Vorstand.

(3) Die Mitgliederversammlung wird in den durch die Satzung bestimmten Fällen einberufen.

Eine Mitgliederversammlung muss darüber hinaus einberufen werden, wenn mindestens die Hälfte der stimmberechtigten Mitglieder dies fordert.

(4) Die Einberufung der Mitgliederversammlung obliegt dem Vorstand. Sie erfolgt mindestens drei Wochen vor dem Termin unter Angabe von Ort, Zeit und vorgesehener Tagesordnung schriftlich an alle Mitglieder.

(5) Über die Beschlüsse jeder Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Protokollführer und vom 1. Vorsitzenden zu unterzeichnen und allen Mitgliedern schriftlich zuzustellen ist.

(6) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jährlich spätestens bis zum 31. Oktober des Geschäftsjahres statt.

(7) Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist grundsätzlich beschlussfähig. Zur Änderung des Vereinszwecks ist die Zustimmung von mindestens drei Viertel aller aktiven Mitglieder erforderlich. Zu sonstigen Satzungsänderungen bedarf es einer Mehrheit von zwei Dritteln der erschienenen aktiven Mitglieder. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Bis auf die genannten Ausnahmefälle der Satzungsänderung bezüglich des Vereinszwecks bzw. der einfachen Satzungsänderung sind alle Mitglieder stimmberechtigt.

(8) Der Vorstand des Vereins besteht aus dem Präsidenten als Vorsitzenden, den beiden Vertretern als als Vizepräsidenten sowie dem Geschäftsführer. Alle Vorstandsmitglieder müssen aktive Mitglieder sein.

(9) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von vier Jahren gewählt. Er bleibt so lange im Amt, bis die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand berufen hat. Die Wiederwahl ist zulässig. Die Wahl erfolgt in geheimer Abstimmung. Gewählt ist diejenige Person, die die Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereinigt.

(10)Jedes Vorstandsmitglied ist einzelvertretungsberechtigt im Sinne des § 26 BGB.

(11)Der Geschäftsführer führt die laufenden Geschäfte des Vereins im Auftrag und nach Weisung des Vorstands. Ihm unterliegt die Erledigung des Schriftverkehrs und die ordnungsgemäße Kassenführung.

(12)Vorstandssitzungen finden nach Notwendigkeit statt. Sie können auch als Telefonkonferenz erfolgen.

(13)Der Vorstand kann sich durch die Berufung von Beiräten für bestimmte Aufgaben erweitern.

(14)Organe besonderer Art sind die Beratungsstellen. Die Genehmigung zur Eröffnung einer

Beratungsstelle obliegt dem Vorstand. Sie kann jederzeit zurückgenommen werden.

(15)Leiter einer Beratungsstelle kann nur ein aktives Mitglied sein. Jeder Leiter einer Beratungsstelle handelt eigenverantwortlich im Sinne der Satzung. Kosten, die aus der Leitung einer Beratungsstelle entstehen, fallen nicht dem Verein zu Lasten.

(16)Der Leiter einer Beratungsstelle vertritt das FBK an seinem Ort und bemüht sich um Öffentlichkeitsarbeit.



§ 8 Kassenprüfung

Die Prüfung der Kasse und der Buchführung des Vereins erfolgt jährlich durch zwei von der Mitgliederversammlung bestimmte Kassenprüfer, die nicht Mitglied des Vereins zu sein brauchen.



§ 9 Mitgliedsbeitrag

Der Mitgliedsbeitrag wird durch Vorstandsbeschluss festgesetzt.



§ 10 Vereinsmittel

(1) Alle Beiträge, Einnahmen und Mittel des Vereins werden ausschließlich zur Erreichung des gemeinnützigen Vereinszwecks genutzt. Sie können nur im Rahmen eines im Voraus von der Mitgliederversammlung genehmigten Etats verwandt werden. Ein Nachtragshaushalt ist zulässig.

(2) Kein Vereinsmitglied hat Anspruch auf Anteile des Vereinsvermögens oder auf dieses selbst. Auch dürfen keinem Vereinsmitglied sonstige Vermögensvorteile zugewandt werden.

(3) Mitglieder, die auf Weisung des Vorstandes für den Verein ehrenamtlich tätig sind, haben Anspruch auf Ersatz ihrer baren Auslagen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.



§ 11 Auflösung

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der aktiven Mitglieder beschlossen werden.

(2) Das im Falle der Auflösung des Vereins nach Begleichung aller Verbindlichkeiten verbleibende Vereinsvermögen wird einer - auf dieser Mitgliederversammlung zu bestimmenden - gemeinnützigen Institution zugeführt.



Bad Emstal, den 12.10.2002